date-time
Menu
Home / Startseite Home / Startseite
Wohnungsangebote Wohnungsangebote
GWW-NEWS GWW-NEWS
Wohngebiete Wohngebiete
Burgbreite Burgbreite
Stadtfeld Stadtfeld
Harzblick Harzblick
H.-Heine-Str. / Kantstr. H.-Heine-Str. / Kantstr.
Am Ziegenberg Am Ziegenberg
Seigerhüttenweg Seigerhüttenweg
Hundertmorgenfeld Hundertmorgenfeld
Wohnungen für Senioren Wohnungen für Senioren
Wohnungen für Studenten Wohnungen für Studenten
Immobilienverkauf Immobilienverkauf
Hausverkauf Hausverkauf
Wohnungsverkauf Wohnungsverkauf
Fremdverwaltung Fremdverwaltung
Ferienwohnung Ferienwohnung
Projekt Die Welle Projekt Die Welle
Presseberichte Presseberichte
Gold für Wernigerode Gold für Wernigerode
Projekt Altbau 5074 Projekt Altbau 5074
Presseberichte Presseberichte
Video zum Altbau Video zum Altbau
Das Unternehmen Das Unternehmen
Aufsichtsrat Aufsichtsrat
Kontakt / Service Kontakt / Service
Ansprechpartner Ansprechpartner
Anfrage Anfrage
Lageplan Lageplan
Web-Links Web-Links
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version

Projekt Energetische Sanierung
Umbau des Wohngebietes Stadtfeld

Luftbild vom Stadtfeld mit bisheriger Bebauung. Durch das Großprojekt soll das Wohngebiet aus der Zeit der DDR-Plattenbaus deutlich aufgewertet werden.

Das Vorhaben:
Die GWW plant zusammen mit der WWG und weiteren Partnern den Umbau des Wohngebietes „Stadtfeld“ für die nächsten Jahre ab 2010. Dabei soll das Wohngebiet auf „preiswertes Wohnen in guter Qualität“ spezialisiert und aufgewertet werden. Swerpunkte bilden die Aufwertung der südlichen Wohngruppen, der Gebietsränder im Süden und Norden sowie der sozialen Infrastruktur.

Wohnblöcke am Walther-Grosse-Ring im Wernigeröder Wohngebiet Stadtfeld, so wie sie sich die Wohnungsplaner für die Zukunft vorstellen. Durch Abbau und Aufstockung des Komplexes soll die Form einer Welle entstehen, die mit den dahinter liegenden Harzbergen harmoniert.

So stellen sich die Planer die Gestaltung der Wohnblöcke am Rand des Stadtfeldes vor. Die Dachlandschaft soll eine leichte Wellenform bilden.

Quartiere aufwerten! 
In den nächsten Jahren ist die schrittweise energetische Sanierung und Wohnumfeldaufwertung in allen fünf Wohngruppen geplant. An zwei Gebäuden in Hofinnenlagen bereitet die WWG Etagenrückbau vor.

Zu den konkreten Plänen wird es Gespräche mit den Mietern geben. Die GWW plant Einzelgespräche mit jeder Mietpartei, um deren Bedarf und Wünsche zu erfassen sowie über die geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen zu informieren.

Maßnahmen der GWW bei der Wohnungsmodernisierung im Stadtfeld

Die GWW beabsichtigt folgende drei Maßnahmenpakete, die sich auf insgesamt 854 Wohnungen beziehen:

1. Besondere Aufwertung der Randbebauung am Wernigeröder Stadtauftakt
Maßnahmen: Energetische Sanierung, gezielter Teilrückbau und Schaffung besonderer Wohnungsangebote im obersten Geschoss, ggf. Aufzugeinbau bei Ausformung eines 6. Geschosses, Aufwertung Wohnumfeld 

Standort: Walther-Grosse-Ring 2 bis 20 (Umfang des Teilrückbaus kann erst nach konzeptioneller Vertiefung bestimmt werden)

2. Schwerpunkt: Energetische Sanierung
Maßnahmen: Energetische Sanierung, nur deutlich begrenzte weitere wohnwertsteigernde Modernisierungen in den Gebäuden / Wohnungen, Aufwertung Wohnumfeld

3. Schwerpunkt: Technische Optimierung / Energiemanagementsystem
Darüber hinaus sind technische Prüfungen und Optimierungen für die bereits mit Hüllensanierung aufgewerteten Objekte der GWW notwendig, da im Zuge der energetischen Untersuchungen deutliche Abweichungen von den zu erwartenden Verbrauchszahlen bestehen.

Stadteingang gestalten!

Die „Welle“: Die Randbebauung des süd-östlichsten Quartiers prägt den Stadteingang von Wernigerode für den Autofahrer auf der Halberstädter Chaussee, eine der wichtigsten Einfallsstraßen ins Stadtzentrum. Die Randbebauung wird zudem von Fernreisenden auf der Bundesstraße 6 wahrgenommen, zusammen mit dem beeindruckenden Panorama des Oberharzes mit dem Brocken sowie dem Wernigeröder Schloss.

Für diese Schlüsselstelle der Stadtwahrnehmung bietet sich eine besondere Gestaltung an. Der
Standort ist gleichermaßen bedeutsam als Adresse für Wernigerode, wie auch für das „Stadtfeld“.
Für die Bewohnerschaft wäre eine besondere Gestaltung auch ein wichtiges Zeichen der Gebietsaufwertung und des Bekenntnisses der Stadt für die Zukunft ihres Stadtteils.

Gestalterisch vorgeschlagen wird, eine leichte Welle als Dachlandschaft für die Randbebauung
des Quartiers zu bauen. Die Form nimmt die bewegte Topographie des Harzes im Hintergrund
auf. Der Charakter der heute unspektakulären Wohngruppe wandelt sich zur neuen markanten
Skulptur mit positiven gestalterischen Effekten: Die Gebäude wirken leichter. Die langen Fassaden verlieren ihre Eintönigkeit. In der Dachwelle könnten sehr interessante, besondere Wohnungen mit Terrassen und Panoramablick auf Schloss, Altstadt und Brocken eingeordnet werden. Bauträger der „Welle“ wäre die GWW, wobei klar ist, dass ohne Fördermittel solch ein anspruchsvolles Projekt nicht umsetzbar ist. 

Umbau der Gebietseinfahrt: Im räumlichen Zusammenhang mit der vorgeschlagenen markanten Aufwertung der Randbebauung steht der geplante Umbau der Straßenkreuzung an der Halberstädter Chaussee zum Kreisverkehr. Mit dem Umbau entsteht mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer und ein gestalterischer Akzent für den Eingang ins Wohngebiet „Stadtfeld“.


Quelle:
Projekt-Konzept zum Wettbewerb "Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen"
erstellt im Auftrag der GWW von StadtBüro Hunger, Stadtforschung und -planung GmbH
webdesign
fussnote
               © Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH